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09 DezÜWG Michelstadt stellt Wahlliste für Stadtparlament und Ortsbeiräte auf: „Die ÜWG tut Michelstadt gut“

„Wir sind keine Partei, sondern ein Verein kommunalpolitisch engagierter Bürger, die sich ehrenamtlich für ihre Wohngemeinde einbringen“.  Dieses politische Selbstverständnis betonten die Mitglieder der Überparteilichen Wählerliste (ÜWG) Michelstadt auf ihrer stark besuchten Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 6. März 2016. Im Rückblick auf das Erreichte sahen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrer Überzeugung bestärkt, dass die Überparteilichen „Michelstadt gut tun“. Neben der Aufstellung der Wählerlisten für Stadtparlament und Ortbeiräte, wurde das Wahlprogramm für die Legislaturperiode von 2016 bis 2021 intensiv besprochen und um viele Ideen ergänzt. Endgültig verabschiedet wird das Wahlprogramm Anfang Januar.

Die Vorschlagsliste für die Stadtverordnetenversammlung wird angeführt von Dr. Tobias Robischon (Michelstadt), Ruedeger von Lutzau (Steinbach), Hans Laudenberger (Vielbrunn), Alexander Hahn (Michelstadt), Günter Lewold (Rehbach), Willi Dingeldein (Würzberg), Dr. Andreas Untergasser (Michelstadt), Rene Anton (Steinbach), Marko Lang (Vielbrunn) und Manuel Dingeldein (Würzberg). Weitere 27 Kandidatinnen und Kandidaten, darunter viele neue Mitglieder, stehen auf der Bewerberliste, die neben der Kernstadt auch alle Stadtteile vertreten. Für die Wahl der Ortsbeiräte stellt sich die ÜWG in allen Stadtteilen direkt zur Wahl. Nur in den Stadtteilen Vielbrunn und Steinbuch wird es jeweils eine gemeinsame, parteiübergreifende Liste geben, auf der dann auch Freunde der ÜWG aufgestellt sind.

Rückblickend zeigt sich, dass sich die Arbeit der ÜWG gelohnt hat. Ausgeglichener städtischer Haushalt und Abbau der Schulden waren wesentliche Aufgaben, die den Handlungsspielraum für Neuinvestitionen erweitern. Dies konnte in engem Kontakt mit dem Bürgermeister gelingen. Und trotzdem konnte in hohem Maße positiver Einfluss auf die Entwicklung der Stadt genommen werden. Erfolg hat bekanntlich viele Väter, aber die ÜWG braucht ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. „Trotz zurückhaltender Außendarstellung können wir mit Fug und Recht behaupten, dass wir, die ÜWG es war, die entscheidend zur Fortentwicklung der Stadt und ihren Ortsteilen beigetragen haben“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Tobias Robischon. Ausweisung von Baugebieten, Neubau und Ausstattungs- und Qualitätsverbesserungen in den Kindergärten, die Einrichtung eines Skater-Parks, Erweiterung der Ferienspiele, die Umgestaltung des Stadtgartens sind Themen, die von der ÜWG für sich in Anspruch genommen werden können. Und diese Einstellung zum Machbaren setzt sich im neuen Wahlprogramm fort. So befinden sich Themen wie die „Lebendige Innenstadt“, „Mobiler Wochenmarkt für die Grundversorgung von Stadtteilen“, „Neukonzeption des Odenwaldmuseums“, und die städtische Gewerbe- Handels- und Wirtschaftsförderung im Fokus. Alle Bürgerinnen und Bürger, von jung bis alt, sollen sagen können “Wir sind Michelstadt“. Aktives Zuhören, miteinander reden und ein verstandenes Handeln sind die Voraussetzung für eine klare Politik zum Wohle aller Bürger.

Rüdeger von Lutzau (Vorsitzender) / Dr. Tobias Robischon (Fraktionsvorsitzender)

Rüdeger von Lutzau (Vorsitzender) / Dr. Tobias Robischon (Fraktionsvorsitzender)